Veranstaltungen / Aktuelles |
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| 01.09.10 | Gesprächsgruppe für Jugendliche aus belasteten Familien |
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| Für Jugendliche ist es schwierig, wenn ein Elternteil ein Suchtproblem hat, psychisch oder physisch erkrankt ist. Sie bekommen die negativen Auswirkungen des Suchtmittels, z.B. des Alkohols auf ihren Vater oder Ihre Mutter mit, können aber die Verhaltensweisen des süchtigen Elternteils nicht einschätzen. Ähnlich ist es, wenn die Mutter oder der Vater psychisch oder physisch erkrankt ist. Die Belastungen in der Familie und die Verunsicherung können sich ungünstig auf die weitere Entwicklung eines Kindes auswirken. In der Gesprächsgruppe für Jugendliche aus belasteten Familien wird mit Hilfe von Geschichten, die in Zusammenhang mit ihrer familiären Situation stehen, über die aktuellen Probleme gesprochen und die Möglichkeit gegeben, diese zu bewältigen. Die Jugendlichen kommen mit anderen Jugendlichen in Kontakt, die dieselbe Problematik erleben und können in der Gruppe die Schwierigkeiten der eigenen Familiensituation angehen. Sie erhalten altersgerechte Informationen zum Thema Sucht, Alkohol, der psychischen oder physischen Erkrankung. Mit den Eltern(teil) findet auf Wunsch ein Informationsgespräch statt, sie werden jedoch nicht therapeutisch begleitet. Die Zuweisung zur Teilnahme in der Gruppe kann auch ohne Einwilligung der Eltern erfolgen. Auf Wunsch kann ein Vorgespräch mit Frau Anhorn stattfinden. Alter: 12-16 Jahre Gruppengrösse: 4-6 Jugendliche Gesprächsgruppe: 10 mal nachmittags Inhalt: Bewältigung des Erlebten und Aufbau von Kompetenzen im Umgang mit der Sucht, der psychischen oder physischen Erkrankung der Eltern durch Geschichten, Rollenspiele und Spiele. Leitung: Gabrielle Anhorn, dipl. Psych. FH, 044 730 61 66 Wann: Mittwoch, 3.11, 10.11, 17.11, 24.11, 1.12, 8.12, 15.12, 22.12, 12.1, 19.1 von 13.30 bis 15.30 Uhr Wo: Jugendberatung Blinker, Grabenstrasse 7, 8952 Schlieren Kosten: keine Anmeldung bis 13. Oktober 2010 via E-Mail oder per Post und Fax mit dem Talon auf dem Anmeldeflyer Auf Downloads finden sie Anmeldeflyers für Jugendliche, Fachleute oder Eltern, sowie umfassende Informationen zum Gruppenangebot. |
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| 03.08.10 | Unsere neue Mitarbeiterin Doris Brodmann |
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| Als Nachfolgerin von Stephanie Zurbuchen, welche es nach ihrem Mutterschaftsurlaub mit der Familie ins Berner Oberland zieht, tritt Doris Brodmann ihre Stelle bei der Supad per 1. August 2010 an. Sie ist Primarlehrerin und Mediatorin/Konflikttrainerin und hat bereits 2008/09 einen längeren Arbeitseinsatz bei uns geleistet. Wir freuen uns auf die Bereicherung unseres Teams. |
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| 04.05.10 | ||
| Fortlaufende, 4-wöchentliche Gruppengespräche Die Frauengruppe bietet einen geschützten Rahmen, um Lösungsstrategien für Probleme des Alltags auszutauschen. Auch die Verwirklichung Ihrer Wünsche und die Suche nach Entlastungen haben einen wichtigen Stellenwert. Es geht in der Gruppe nicht um die Aufarbeitung der Vergangenheit. Das Suchen, Ausprobieren und Einbauen von neuen Bewältigungsmöglichkeiten und Aktivitäten stehen im Zentrum und sollen Ihnen helfen, ein bestehendes Alkoholproblem oder Beziehungsprobleme mit einem abhängigen Partner in den Griff zu bekommen. Jeweils Samstags, von 10.00 bis 12.00 Uhr Kursort: Suchtberatung, Poststrasse 14, 8953 Dietikon Leitung: Bea Capaul, Sozialarbeiterin, Familientherapetin Kosten: keine |
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| 22.03.10 | Pubertät |
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| KEIN GRUND ZUR PANIK Gesprächsgruppe für Eltern von Jugendlichen Manchmal entsteht bei Eltern der Eindruck, nur in der eigenen Familie gebe es Probleme, Schwierigkeiten oder Auseinandersetzungen mit Jugendlichen im Pubertätsalter. Das stimmt natürlich nicht! Jugendliche in der Pubertät sind in einer Phase des Auf- und Umbruchs und stellen dabei manchmal ihre ganze Welt und damit auch die Familie auf den Kopf. Konflikte entstehen häufig bei Themen wie Ausgang, Geld, Schule, Lehre, Resignation, Hasch, Alkohol, Ausgrenzungen, Sexualität, Essstörungen etc. In der geleiteten Gesprächsgruppe wollen wir Eltern ermutigen, ihre Erfahrungen, Freuden, Schwierigkeiten und Unsicherheiten auszutauschen. In der Gruppe soll es möglich sein, nach Veränderungen zu suchen und vom Erfahrungsschatz der anderen Eltern zu profitieren. Leitung der Gruppe: Ursula Enderli, Kinder- und Jugendpsychologin FH/SBAP Eine Anmeldung in die fortlaufende Gruppe ist jederzeit möglich per Telefon: 044 730 61 61 oder per Mail: blinker@sd-l.ch Daten der Gruppe fürs 2010: 20. April / 18. Mai / 15. Juni / 13. Juli / 31. August / 28. September / 26. Oktober / 23. November jeweils von 18.30-20.30 Uhr |
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| 23.02.10 | AQUEL |
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| (Ambulanter Qualifizierter Alkohol-Entzug Limmattal) Vorteile eines ambulanten Entzuges Eine Alkoholabhängigkeit kann mit der Zeit so unangenehm und belastend werden, dass sich ein Entzug aufdrängt. Vielleicht spielen auch Sie mit dem Gedanken, aus der Abhängigkeit auszusteigen? Ein Entzug ist während einer gewissen Zeit belastend und mit Aufwand verbunden. Viele wären bereit dazu, scheuen aber neben den üblichen körperlichen Beschwerden die psychischen und sozialen Belastungen einer stationären Entgiftung im Spital. Ein ambulanter Entzug in der gewohnten Umgebung mit einer guten medizinischen und psychologischen Betreuung entspricht darum auch im Bezirk Dietikon einem grossen Bedürfnis. Die Suchtberatung Bezirk Dietikon bietet zusammen mit Hausärzten und -Ärztinnen das Ambulante Qualifizierte Entzugsprogramm Limmattal AQUEL an. AQUEL will Menschen mit einem Alkoholproblem auf dem Weg zu einer gesundheitlichen und sozialen Stabilisierung begleiten. Sind Sie interessiert? Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt / Ihrer Hausärztin darüber oder kontaktieren Sie unsere Beratungsstelle. Programmablauf Nach Abklärungs- und Vorbereitungsgesprächen beginnt das eigentliche Programm: Die intensive Entgiftungsphase dauert eine Woche. Sie beinhaltet tägliche Kontakte mit dem Arzt / der Ärztin oder der Beratungsstelle. Die Aufbauphase mit täglichen Kontakten dauert eine Woche. Die Umsetzungsphase dauert 10 Wochen. In dieser Phase sind Konsultationen alle 14 Tage vorgesehen. Bei schweren Entzugssymptomen ermöglicht die Zusammenarbeit mit dem Spital Limmattal eine schnelle Hospitalisierung. Inhaltliche Schwerpunkte: In der Entgiftungsphase steht die Erholung und der Umgang mit den Entzugserscheinungen im Zentrum. In der Aufbauphase werden die Auslöser des Konsums bearbeitet und präventive Strategien in Form von inneren und äusseren Stärken und Verhaltensalternativen gefördert. Die Umsetzungsphase hat zwei Schwerpunkte: Das Testen der präventiven Strategien im Alltag und der Umgang mit allfälligen Rückfällen. Voraussetzungen: Eine gesundheitliche und psychosoziale Stabilisierung mit Hilfe von AQUEL benötigt Folgendes: - Bereitschaft zur Abstinenz - Bereitschaft und Fähigkeit zur aktiven Mitarbeit - Keine Ärztlichen Kontraindikationen - Kein Konsum von anderen psychoaktiven Substanzen - Unterstützung von Bezugspersonen im häuslichen Umfeld oder am Arbeitsplatz ist hilfreich Informationen/Anmeldung: Wünschen Sie unverbindlich weitere Auskünfte? Wir informieren Sie gerne. Ihre Anmeldung nimmt die hausärztliche Praxis oder die Beratungsstelle entgegen. Neu ab 2. April 2010: Poststrasse 14, 8953 Dietikon |
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